JavaScript Menu, DHTML Menu Powered By Milonic
Trägerkantone:
Mit Unterstützung von:
Mobilservice
Postfach 47
3115 Gerzensee
Redaktion
+41 (0)31 311 93 63
redaktion@mobilservice.ch
Geschäftsstelle
info@mobilservice.ch
 
Suchen
Newsletter abonnieren (kostenlos)
 
 
Français
  

PRAXIS Beispiele

Auf Mobilservice PRAXIS finden Sie detaillierte Beschriebe, Umsetzungshilfen und Kontaktadressen zu zahlreichen Beispielen aus der Praxis. Diese richten sich vor allem an Gemeinden. PRAXIS Beispiele für Unternehmen und die DATENBANK für Unternehmensbeispiele finden Sie in der Rubrik PRAXIS UNTERNEHMEN.

 

   
Fussgänger-Leitsystem
Erstellt am 19.03.2004, Aktualisiert am 19.03.2004
Übersicht Dokumente Beschreibung Profil Wirkung Werkzeuge Bildergalerie
Ortsunkundige finden sich in Städten und grösseren Ortschaften oft nur ungenügend zurecht. Der Weg zu öffentlichen und kulturellen Institutionen, zu Schulen, Sportstätten, in Quartiere oder Naherholungsgebiete kann schnell einmal in einer Sackgasse oder mit einem unnötigen Umweg enden. Mit einem Leitsystem und Informationstafeln wird das Zufussgehen attraktiver, Orte werden aufgewertet und die soziale Sicherheit erhöht.

Beispiel Thun
Die Stadt Thun hat als eine von erst wenigen Schweizer Städten ein flächendeckendes, informatives und vielgestaltiges Fussgängerleitsystem in Betrieb genommen. Es soll insbesondere ortsunkundigen Besuchern die Orientierung in der Innenstadt erleichtern. An rund 50 Standorten wurden deshalb Richtungsweiser, Informationstafeln und weitere Orientierungspunkte errichtet. Während das über der Stadt thronende und gut sichtbare Schloss bisher von Touristen problemlos aufgefunden werden konnte, gilt dies nun auch für den "Chutzeturm" oder das Kunstmuseum. Ausgangspunkte für das signalisierte Fussgängernetz sind wichtige Drehscheiben der Mobilität wie der Bahnhof oder Parkhäuser sowie die historischen Eingangstore zur Thuner Innenstadt.